SUP - Ganzkörpertraining

Technik

Der Sportler steht nach Möglichkeit aufrecht auf dem Surfbrett und erzeugt mit einem Stechpaddel ähnlich wie beim Kanufahren den Vortrieb. Dabei wird die Seite, auf der das Paddel im Wasser nach hinten und über dem Wasser nach vorn gezogen wird, regelmäßig gewechselt. In der am häufigsten betriebenen Spielart wird das Fortbewegen durch Paddeln mit der Technik des Wellenreitens abgewechselt. Das Paddel wird beim Wellenreiten dabei zusätzlich zum Steuern des Surfbretts und zur Unterstützung der Balance eingesetzt. Durch die Kombination mit der Technik des Wellenreitens kann die Geschwindigkeit durch die Schubkraft von Wellen kurzzeitig erhöht werden. Dadurch ist es möglich, Wegstrecken insgesamt schneller und mit weniger Kraftaufwand zurückzulegen als mit reinem Paddeln. Mit dem Stehpaddeln auf Seen oder an den Meeresküsten können auch gut größere Wegstrecken zurückgelegt werden (Distance Stand Up Paddling).

Trainingseffekt

SUPen fordert den Gleichgewichtssinn und sämtliche Muskeln der Beine, Hüften und des Rumpf, welche zum Ausgleichen von Wasser und Brettbewegungen benötigt werden. Der Vortrieb benötigt die Muskultaur des Rückens, der Schultern und der Arme, somit ist SUPen Ideal, um eine hübsche Silhouette zu erhalten und dies erst noch mit viel Freude und Spass. Ein weiterer Nebeneffekt ist auch, da SUPen in der Regel im Somme und in Bademode betrieben wird, die gleichmässige Bräunung der Haut.